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Grundlage für Sport und Alltag

Die Basisausbildung besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Der Beziehung zwischen Hund und Halter und den Gundelementen der Hundeausbildung, wie der Leinenführigkeit und den Grundkommandos "Hier!", "Sitz!" und "Platz!".

Beziehung Mensch - Hund

In der Beziehung zwischen Mensch und Hund kommt es für den Halter darauf an, zu erkennen, dass er mit einem sozialen Raubtier zusammenlebt, dass sich seid tausenden Jahren dem Menschen angeschlossen und angepasst hat. Dies bedeutet, dass er das Tier, das bei ihm lebt weder als vierbeinigen Menschen, noch als das Wildtier "Wolf", von dem Hunde abstammen, behandelt. Die Beziehung sollte von Wohlwollen, Fairness, Konsequenz und Vertrauen geprägt sein. Verständnis für die arttypischen Eigenheiten und Bedürfnisse eines Hundes erleichtern den Umgang auch im Alltag.

Der Hundesport im GHSV Ahrensburg bietet eine Möglichkeit die Bindung zwischen Mensch und Hund durch gemeinsame Teamarbeit zu stärken. Beim gemeinsamen Training kann jeder der beiden Partner lernen, welche Stärken (viele!) und Schwächen (wenige! Zwinckern) der jeweils andere hat.

Grundkommandos

Ziel der Basisausbildung ist die Hinführung zum Hundesport, welches nur über die Etappe Begleithundeprüfung zu erreichen ist. In diesem Rahmen gilt es die auch alltagswichtigen Grundkommandos zu erlernen. Dazu gehören die üblichen "Sitz!" und "Platz!" Kommandos, wie auch das Abrufen, die Leinenführigkeit und auch die Freifolge. In der Kür folgen dann auch das Abliegen unter Ablenkung, das "Sitz!" und "Platz!" aus der Bewegung.

Das Wort "Kommando" verstehen wir im übrigen nicht im militärischen Sinne, sondern als standardisierte Hörzeichen, die mit einem bestimmten Verhalten verknüpft werden. Diese Verknüpfungen werden nicht durch Zwang, sondern über moderne, lerntheoretische fundierte Methoden erstellt.

Beziehung zwischen Hunden

Welpen und Junghunde (Halbstarke) können in speziellen Gruppen lernen sich (kontrolliert!) mit anderen Hunden auseinandersetzen, um soziale Kompetenz im Spiel zu erwerben. Der Halter ist dabei ständig eingebunden, um auch hier nicht als "Unbeteiligter" daneben zu stehen, sondern um lernen zu können, wie sich sein Hund gegenüber anderen verhält, so dass er auch den Zeitpunkt erkennen kann, wann womöglich ein Eingreifen nötig ist. Daneben kann so auch die Bindung gestärkt werden, in dem der Hund seinen Menschen als Sozialpartner erlebt, der Eingreifen, Schützen, Abrufen und auch Verhindern kann.

Erwachsene Hunde lernen in unseren Gruppen, dass sie sich neutral anderen Hunden gegenüber verhalten können (und sollen). In Übungen, die schrittweise mit der Individualdistanz der Hunde arbeiten, können Mensch und Hund Vertrauen fassen, dass andere Hunde ignoriert werden können und nur die Konzentration auf den Halter wichtig ist.

Begleithundprüfung

Bevor ein Hund an Wettkämpfen teilnehmen kann, muss er die Begleithundprüfung (BH/VT) abgelegt haben. In ihr wird überprüft, ob der Hund die Voraussetzungen erfüllt, um auf einem Turnier, mit vielen fremden Menschen, anderen unbekannten Hunden und ablenkender Umgebung das Erlernte zu zeigen. Der Hund muss mindestens 15 Monate alt sein, um an der BH-VT teilzunehmen.

Unbefangenheitsprobe

Während der Richter die Identität des Hundes (Chip oder Tätowierung) überprüft, testet er auch gleichzeitig, ob sich der Hund sich Unbefangen gegenüber einem ihm Unbekannten verhält.

Platzteil

Auf dem Hundeplatz zeigt das Team, dass der Hund sowohl in der Leinenführigkeit, wie in der Freifolge seinen Menschen begleiten kann. Dazu wird ein bestimmtes Schema abgelaufen. Desweiteren muss gezeigt werden, dass der Hund sich absetzen und ablegen lässt und auf seinen Menschen warten kann, während dieser sich entfernt.

Laufschema der BH

Auf dem Platz sind jeweils 2 Teams. Während das eine Team das Schema läuft, liegt der Hund des anderen Teams ab und sein Mensch dreht ihm - 30 Schritt entfernt - den Rücken zu.

Verkehrsteil

Im Verkehrsteil wird zusätzlich überprüft, ob der Hund sich neutral im Alltag verhält und sich dort sicher mit seinem Halter bewegen kann.

Die Basisausbildung beim GHSV Ahrensburg hat das Ziel Hund und Halter auf die BH vorzubereiten.

Was? Beschreibung Wann?
TeambildungTrainerin Karin18.10.2018 10:15
Team-BildungTeam-Bildung mit Carlo 19.10.2018 18:30
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 1 Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  • (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)

Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...

Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."

Trainer: Marco

21.10.2018 11:00
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 2
Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  •  (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)
Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...
Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."


Trainer: Marco

21.10.2018 12:00
Team-Bildung 1Team-Bildung mit Nicola22.10.2018 18:30
Junghundegruppe22.10.2018 18:30
Team-BildungTrainerin Tina23.10.2018 18:45
WelpengruppeAlter: bis 18 Wochen. Diese Veranstaltung findet ebenfalls am Freitags um 18:00 statt24.10.2018 18:30
TeambildungTrainerin Karin25.10.2018 10:15
Team-BildungTeam-Bildung mit Carlo 26.10.2018 18:30
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 1 Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  • (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)

Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...

Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."

Trainer: Marco

28.10.2018 11:00
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 2
Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  •  (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)
Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...
Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."


Trainer: Marco

28.10.2018 12:00
Team-Bildung 1Team-Bildung mit Nicola29.10.2018 18:30
Junghundegruppe29.10.2018 18:30
Team-BildungTrainerin Tina30.10.2018 18:45
WelpengruppeAlter: bis 18 Wochen. Diese Veranstaltung findet ebenfalls am Freitags um 18:00 statt31.10.2018 18:30
TeambildungTrainerin Karin01.11.2018 10:15
Team-BildungTeam-Bildung mit Carlo 02.11.2018 18:30
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 1 Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  • (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)

Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...

Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."

Trainer: Marco

04.11.2018 11:00
Fußarbeit, Freifolge und "Unterordnung", Gruppe 2
Fußarbeit und "Heelwork"

Aufbau einer freudigen und exakten Freifolge für die Hundesportarten:
  • Obedience
  • Turnierhundesport (THS)
  •  (I)BGH (Sport-Begleithundprüfung)
Inhalt:

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining
  • Bewegungsschulung: Drehen, Kreisen, Hinterhand
  • Motivation: Futter, Spiel
  • Techniken: Hand- und Gucktarget. Futterhand
  • Markersignale
  • ...
Aus den Prüfungsordnungen:

Obedience:

"Der Hund soll willig an der linken Seite seines Hundeführers gehen, seine Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers, auf einer parallelen Linie. Der Hundeführer soll seine Arme und seine Füße während dieser Übung in einer natürlichen Weise bewegen."

"Der Hund muss - an der linken Seite unmittelbar neben dem Hundeführer geführt - in gutem Tempo
und aufmerksam folgen. Die Schulter des Hundes muss auf Kniehöhe sein. Der Hundeführer darf in
keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert werden."


"Die Fußarbeit wird in verschiedenen Geschwindigkeiten (langsam, normal, schnell) in Verbindung mit Links- und Rechtswinkeln, Kehrtwendungen und Stopps überprüft. Der Hund muss weiterhin getestet werden, wie er dem Hundeführer folgt, wenn dieser zwei oder drei Schritte in unterschiedliche Richtungen (nach links, rechts, vor und zurück)sowie Winkel und Kehrtwendungen nach links oder rechts aus der Grundstellung heraus ausführt."

THS:

"Aus gerader Grundstellung muss der Hund dem HF auf das HZ für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig und gerade folgen, mit dem Schulterblatt immer in Kniehöhe an der linken Seite des HF bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen. Zu Beginn der Übung geht der HF mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus, nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten muss das Team den Laufschritt und den langsamen Schritt zeigen (jeweils mindestens 10 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden"

BGH:

"Nach Freigabe durch den Leistungsrichter begibt sich der Hundeführer in allen Stufen (außer BH-VT, IBGH-1 und IBGH-2) mit freifolgendem Hund in die Anfangsgrundstellung. Auf weitere Richteranweisung beginnt der
Hundeführer die Übung. Aus einer geraden, ruhigen und aufmerksamen Grundstellung folgt der Hund dem Hundeführer auf das Hörzeichen für „Fuß gehen“ aufmerksam, freudig, gerade und schnell. Mit dem Schulterblatt muss der Hund immer auf Kniehohe an der linken Seite des Hundeführers in Position bleiben und sich beim Anhalten selbständig, schnell und gerade setzen.
Zu Beginn der Übung geht der Hundeführer mit seinem Hund 50 Schritte ohne anzuhalten geradeaus. Nach der Kehrtwendung und weiteren 10 bis 15 Schritten zeigt der Hundeführer jeweils mit dem Hörzeichen für „Fuß gehen“ den Laufschritt und den langsamen Schritt (je 10 - 15 Schritte). Der Übergang vom Laufschritt in den langsamen Schritt muss ohne Zwischenschritte ausgeführt werden."


Trainer: Marco

04.11.2018 12:00
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Uwe Rosenstock, Obmann für Basisausbildung (OfB) 040 / 6446220 Mail an das Basisausbildung-Trainerteam
Vereinsheim 04102 / 524 03 Mail an den GHSV Ahrensburg
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